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Zu Besuch in Galenbeck

Zu Besuch in der östlichsten Gemeinde der Mecklenburgischen Seenplatte in Galenbeck

Vorlaubenhaus von ca. 1780, idyllisch gelegen im Ort Galenbeck

Am Westufer des Galenbecker Sees ließen die Brandenburgischen Markgrafen im 13. Jahrhundert eine Grenzburg zu Pommern errichten. Der Ort entstand um die sich hier befindliche Burg Galenbeck, die ab 1408 bis zur Enteignung 1945 der Familie von Rieben (oder Riepen) gehörte.

Hier, wo nur 11 Einwohner je Quadratkilometer leben, gehen die Uhren gemütlich.

Einkehren im Fischerhaus, Spaziergänge am nördlich vom Ort liegenden Galenbeckersee, Relikte preußischer und brandenburgischer Geschichte in Mecklenburg mit Burgruine und Gutshaus entdecken ...

Empfehlung für einen Tagesausflug, denn auch die Tanzlinde an der südwestlichen Ortseinfahrt hat Seltenheitscharakter.

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Fischerhus in Galenbeck

Einladende Rosenterrasse um Fischerhaus

Blick über die Kirchmauer zur Feldsteinkirche aus dem 14.Jh., es handelt sich um eine gotische Saalkirche

Westseite mit geschlossener Pforte und Stufengiebel, Rundfenster mit Sonnenstern

Erbbegräbnisstätte der Familie von Rieben

dreiteiliges Spitzbogenfenster auf der Ostseite

achteckiger Kirchturm (Turmweihe 1755)

Tanzlinde