REISEZIELE

Zu Besuch im verträumten Örtchen Schmarsow.

Ein Ort zum Sein und sich begegnen.

Herrenhaus Schloss Schmarsow

“Ein Ort zum Sein und sich begegnen.” … den haben wir wirklich vorgefunden im verträumten Örtchen Schmarsow. Waltraud Müller, „die gute Seele des Hauses“ (wenn die Eigentümer nicht vor Ort sind) hat uns Einblick in das Refugium des Herrenhauses gegeben.

Das Ende des 17. Jahrhunderts erbaute Schloss Schmarsow – eines der ältesten Gebäude der Region – liegt an der Dorfstraße inmitten des etwa 300 Einwohner zählenden Dorfes Schmarsow, in unmittelbarer Symbiose zur Dorfkirche, knapp 15 km südöstlich der Hansestadt Demmin.

1249 wurde Schmarsow erstmals urkundlich als ritterschaftliches Lehen derer von Maltzahn erwähnt. Philipp Joachim von Parsenow erwarb Ende des 17. Jh. das Gut und errichtete an der Stelle eines Vorgängerbaus das heutige Herrenhaus. Mit Aussterben der Parsenows gingen die Lehensrechte nach jahrzehntelangen erbrechtlichen Auseinandersetzungen an die Kummerower Linie der Familie von Maltzahn. 1855 wurde Schmarsow an Woldemar von Heyden-Cartlow verkauft, der bis zu seiner Enteignung 1945 Eigentümer blieb. Im Schloss wohnte der eingesetzte Verwalter. Bis 1938 befand sich in den Kellerräumen eine Molkerei.

Heute beherbergt das Gebäude 4 großzügige Ferienwohnungen, eine Schlossküche, einen Festsaal, verschiedene Gesellschaftsräume und Wohnräume der Eigentümer Dr. Falk Fabich & Andrea Ruiken-Fabich.

Im Kavaliershaus sowie im Gärtnerhaus sind weitere liebevoll eingerichtete Ferienunterkünfte buchbar. In regelmäßigen Abständen finden in der Schlossküche Kochkurse der naturnahen Küche statt.

Die Eigentümer lieben es, wenn Musik unaufdringlich durch alle Räume zieht. Die einzigartige Akkustik steht Musikern von Klassik bis Jazz als Probe- und Auftrittsmöglichkeit zur Verfügung. So sollen am 21.6.21 im Rahmen der Mittsommerremise Konzerte des Pianisten Vladimir Mogilevsky stattfinden.

Wir drücken die Daumen, dass alles stattfinden kann!

Kontakt
Schmarsow 41
17129 Kruckow
Deutschland

Gartenansicht— hier: Schloss Schmarsow.
… die 1796 im Erdgeschoss eingebaute „schwarze Küche“— hier: Schloss Schmarsow.
Blick vom Kirchgarten zum Schloss — hier: Schloss Schmarsow.
Kirchenglocke im freistehenden Glockenturm — hier: Schloss Schmarsow.
Eickstedtsaal — hier: Schloss Schmarsow.
Hölzerne Treppenanlage in der Eingangshalle — hier: Schloss Schmarsow.
Eickstedtsaal — hier: Schloss Schmarsow.
Frühstückssaal — hier: Schloss Schmarsow.

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