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Ein Besuch in Friedland

Der einstige Reichtum der Kleinstadt findet sich in der aufwendig sanierten historischen Altstadt wieder. Im Datzetal, am Fuße der Brohmer Berge gelegen, leben in Friedland sowie eingemeindeten Ortsteilen heute 6500 Einwohner.

Die amtszugehörige Stadt Friedland von ihrer schönsten Seite ...

Aus der Blütezeit der Stadt im 19. Jh. zehrt die Stadt noch heute. Bürgersteige, Straßenbeleuchtung, Wasserleitungssystem und Gymnasium ... allesamt bereits damals entstanden. Seinerzeit wurden aber auch die Molkerei (1890), die Zuckerfabrik (1891) oder die Gasfabrik (1896) gegründet; vom vormals industriellen Charakter ist heute kaum etwas übrig.

Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurden im April 1945 große Teile der Altstadt, darunter das Rathaus von 1803, zerstört bzw. von Rotarmisten niedergebrannt. Seit 1965 im Altstadtbereich errichtete Neubauten prägen heute das Stadtbild.

Der einstige Reichtum der Kleinstadt findet sich in der aufwendig sanierten historischen Altstadt wieder.
Im Datzetal, am Fuße der Brohmer Berge gelegen, leben in Friedland sowie eingemeindeten Ortsteilen heute 6500 Einwohner.

Mit Vredeland, wie die Stadt bei Gründung 1244 hieß, sind bedeutende Persönlichkeiten wie Fritz Reuter (der in Friedland zur Schule ging), Carl Leuschner (Theologe und Lehrer) oder Wilhelm Sauer (Orgelbauer) verbunden.
1994 wurde der Personenverkehr auf der Bahnstrecke Neubrandenburg-Friedland eingestellt, so dass die Stadt über keinen eigenen Bahnhof mehr verfügt.

Mit 🚘, 🚌 oder 🚲 ist die Stadt über die B197 aus Anklam bzw. Neubrandenburg, die L28 aus Ferdinandshof, die L273 aus Altentreptow und die L281 aus Woldegk gut zu erreichen.

Friedländer Stadtmauer

Blick durch die Stadtmauer auf St. Marien

Fenster am Wieckhaus

Hinter der Stadtmauer ...

Durchgang zum Wassergraben der Wallanlage

Wassermühle mit Mühlgraben 1250 erbaut und 1710 nach Brand neu errichtet, bis 1982 in Betrieb

Startseite der Mühle mit aufwendigem Fachwerkaufsatz

Mühlenteich