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Gutshaus Galenbeck

Die Burg Galenbeck wurde 1277 erstmals urkundlich erwähnt.

Und mitten vor dem Gutshaus befindet es sich: das neue Storchennest ... mitten im Schnee. Mal sehen, ob es sich im Frühjahr füllt.

Die Burg Galenbeck wurde 1277 erstmals urkundlich erwähnt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Anlage zerstört. Die Burgturmruine sowie freigelegte Grundmauern weiterer Gebäude zeugen heute noch von der mittelalterlichen Befestigungsanlage.

Vis a vis befindet sich das zu Beginn des 18. Jahrhunderts errichtete Gutshaus. Der Fachwerkbau wurde Mitte des 18. Jahrhunderts um vier Achsen erweitert. Das zweigeschossige Gebäude hat im Erdgeschoss dreizehn und im Obergeschoss elf Achsen und wird durch ein im oberen Teil abgewalmtes Mansardendach mit Fledermausgauben abgeschlossen.

Seit Ende des 14. Jahrhunderts bis zur Enteignung 1945 gehörte das Gut Galenbeck zum Besitz der Adelsfamilie von Rieben. Flüchtlinge und Vertriebene bezogen nach 1945 das Haus.

Später wurde im Erdgeschoss noch ein Konsum eingerichtet. Heute ist das denkmalgeschützte Gutshaus im privaten Besitz und wird schrittweise instandgesetzt. Und mitten vor dem Gutshaus befindet es sich: das neue Storchennest ... mitten im Schnee. Mal sehen, ob es sich im Frühjahr füllt.

Kontakt
Galenbeck
Deutschland


Blick von den Wirtschaftsgebäuden zum Gutshaus
Blick über die Gutshausmauer
Die Galenbecker Linde ist die einzige (erhaltene?) Tanzlinde in Mecklenburg-Vorpommern.

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