REISEZIELE

Gutshaus Stretense

Stretense wurde 1243 erstmals urkundlich als „Tristensa“ erwähnt

es sind die kleinen Details, die den Baustil der Neo-Renaissance so ansprechend machen

Das 40 x20 Meter große Gutshaus im Stil eines englischen Landhauses, die achteckige sogenannte Irmgard-Kapelle und der erhaltene Eiskeller prägen noch heute die Dorfstruktur; auch wenn sich sonst einiges in dem beschaulichen Dorf geändert hat.

Stretense wurde 1243 erstmals urkundlich als „Tristensa“ erwähnt und war bis Mitte des 19. Jahrhunderts im Besitz der Familie von Schwerin, danach folgte die Familie von Heyden-Linden mit dem Stammsitz in Kartlow. Letztere war bis 1945 im Besitz des Gutes.

Heute obliegt die Gutsverwaltung der Gut Stretense GmbH und Schloss sowie Eiskeller befinden sich im Privatbesitz. Einzig der Öffentlichkeit zugänglich ist die 1909 errichtete fensterlose Kapelle, deren Licht durch die Fenster des rechteckigen laternenartigen Dachturms mit Pyramidenhelm ins Innere eindringt. Das anlässlich der Hochzeit von Irmgard von Heyden-Linden, der Tochter des Stretenser Gutsbesitzers Carl von Heyden-Linden (1851–1919), mit Leopold von Gerlach errichtete Kirchengebäude trägt zur Zeit ein Baugerüst und wird umfassend saniert.

Wer Erholung sucht, findet in dem ehemaligen Gutsdorf vier moderne Ferienwohnungen auf „De Ingel Hoof“.

Kontakt
Gutshaus Stretense
Stretense
Pelsin

Laterne auf dem hochherrschaftlichen Dach
neuromantischer Zentralbau der Irmgardkapelle
Blick auf den Giebel
Frontansicht
die Zufahrt mit der alten Allee
Eiskeller

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