REISEZIELE

Gutshaus Wietstock

In dem kleinen gepflegten und überaus gemütlich wirkendem Ort gibt es positive Gutshausnachrichten.

Blick von der Dorfstraße zum Gutshaus in Wietstock (Altwigshagen)

Der erst 1920 erbaute klassizistische Bau wird saniert und zukünftig wohl als Senioreneinrichtung genutzt.

Wietstock gehörte früher zum sogenannten „Grafenwinkel“ des Landkreises Anklam. Benannt wurde die Gegend wegen der Grafen von Schwerin, denen auch das Rittergut in Wietstock gehörte. Im Dorf dominiert seit jeher das als Restgut erhaltene Areal mit seiner Landarbeiterkatenzeile und den Wirtschaftsgebäuden.

Die alte Schule liegt verwaist.

Die Feldsteinkirche Sankt Magdalena wurde im 16. Jh. erbaut und reiht sich in das Dorfensemble ebenso ein wie der von altem Mauerwerk umgebene Dorfteich.

Kontakt
Wietstock
Deutschland


Frontansicht mit Mittelrisalit
Giebel in Wietstock
Dorfteich in Wietstock
Wirtschaftsgebäude gegenüber vom Gutshaus in Wietstock
Sankt Magdalen in Wietstock
Die ehemalige Schule in Wietstock

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